Das änderte sich erst mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, als sich mutige Pfadfinder einen Weg durch die Wildnis bahnten und den Weg für die nachkommenden Siedler ebneten. Die Indianer wurden unterworfen oder nach Westen verjagt, und furchtlose Arbeiter trieben die ersten Schienen der Eisenbahn durch das unberührte Land. Die Zivilisation eilte mit Riesenschritten nach Westen und nahm keine Rücksicht auf die Ureinwohner und Hillbillies, wie die weiße Bevölkerung genannt wurde.
Die meisten Arbeiter der Eisenbahnen waren Schwarze. Die dunkelhäutigen Burschen wurden am besten mit der harten Arbeit fertig und kosteten nicht soviel Geld wie die irischen Raubeine, die für andere Gesellschaften im Lohn standen. Die Ortsansässigen waren nicht besonders gut auf die Eisenbahn und schon gar nicht auf die schwarzen Arbeiter zu sprechen, aber sie fanden großen Gefallen an ihren wehmütigen Liedern und dem Instrument, auf dem sie ihre Lieder begleiteten.
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